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AKTUELLES AUS UNSEREM TIERHEIM

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bmt-Newsletter 3-2026
25 Mär 2026

Unser aktueller Newsletter informiert Tierfreunde wieder über Neuigkeiten aus unseren bundesweit 15 bmt-Tierheimen und Geschäftsstellen. Wir berichten beispielsweise über die Neugründung unserer Mini-KiTi-Gruppe.







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Herzliche Einladung zum Frühlingsfest
23 Mär 2026

Das Tierheim Wau-Mau-Insel lädt am Sonntag, dem 19. April, von 12 bis 16 Uhr, alle Tierfreunde sehr herzlich zum Frühlingsfest ein.







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Mini-KiTi- und Mediengruppe
07 Mär 2026

Die Kinder-Tierschutz- und Mediengruppe, ein gemeinsames Projekt der Wau-Mau-Insel und des Medienbildungszentrum Nord, existiert bereits seit September 2021 und wird momentan von engagierten Jugendlichen im Alter von 11-14 Jahren besucht.







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Unser Tier der Woche: Micky

 

Wir haben Foxterrier-Mischlingsrüde Micky (ca. *12/2022 im Januar 2026 aus unserem Partnertierheim in Rumänien übernommen. Dort ist er zunächst in das städtische Tierheim gekommen, bevor er in das private Victory Shelter umgezogen ist und dort eines der begehrten Ausreisetickets erhalten hat.

 

In unserem Tierheimalltag fiel auf, dass Micky zuweilen nicht so reagiert, wie man es erwarten würde bzw. dass er manche Dinge erst mit zeitlicher Verzögerung mitbekommt. Wenn er beispielsweise im Körbchen schläft und jemand seinen Raum betritt, bleibt er einfach liegen und kriegt es nicht immer sofort mit.

Oder wenn er in der Besuchszeit im Außenbereich seines Zwingers am Zaun steht und jemand unerwartet den Innenbereich betritt, laufen in der Regel alle Bewohner sofort rein, um zu schauen, wer da kommt. Nicht so Micky, denn er bleibt häufig auch dann am Zaun stehen, wenn man in die Hände klatscht, um seine Aufmerksamkeit zu erregen.
Und manchmal muss man ihn auch vorsichtig antippen, damit er merkt, dass jemand da ist. Kurzum, Micky hört nicht gut oder nur sehr wenig bis gar nichts. Das hat nichts mit Sturheit oder Bockigkeit zu tun, die Terriern auch häufig nachgesagt wird, sondern mit einer körperlichen Einschränkung. Micky ist trotz allem ein (fast) normaler Hund und kann am Leben teilhaben, wie jeder andere Hund auch, aber seine Menschen sollten bereit sein, sich mit diesem körperlichen Defizit auseinanderzusetzen und Lösungen für das Zusammenleben zu finden. Befehle muss er beispielsweise über Sichtzeichen lernen. Er kann nicht von der Leine gelassen werden, auch wenn es Menschen gibt, die selbst hierfür eine Lösung gefunden haben. Ansonsten ist er ein lebenslustiger und fröhlicher Kerl, der es wie jeder andere Hund verdient hat, eine eigene Familie zu finden.
Im Internet gibt es viele Seiten bzw. Foren, die sich mit der Thematik ‚Tauber Hund‘ beschäftigen, u.a. Tauber Hund, na und? Verstehen, trainieren & glücklich leben; Ursachen, Erkennung und Umgang mit einem tauben Hund

 

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Das Tierheim Wau-Mau-Insel lädt am Sonntag, dem 19. April, von 12 bis 16 Uhr, alle Tierfreunde sehr herzlich zum Frühlingsfest ein. Am Tierheim-Infostand können Besucher sich über die aktuelle Tierschutzarbeit informieren, im Tierheim-Shop stöbern oder am Tiertafel-Stand gut erhaltenes Second Hand-Tierzubehör erwerben. Darüber hinaus können sich die Bewohner natürlich auch über das Schicksal der einzelnen Bewohner informieren.

Auch für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Ob Kaffee, Tee, selbst gebackenen Kuchen, heiße Waffeln oder ein herzhafter vegetarischer Imbiss, hier ist für jeden Geschmack etwas dabei. Wer möchte, kann das Fest gerne mit einer Kuchenspende unterstützen.
Unser Tier der Woche: Lio

Lio (*01.05.2024) ist ein Bild von einem Kater und wurde kürzlich von seinem Besitzer im Tierheim abgegeben, weil er unsauber sein soll. Bei uns zeigt er diese Verhaltensauffälligkeit bisher zum Glück nicht. Unsauberkeit kann bei Katzen ganz verschiedene Ursachen haben und stellt die Menschen vor große Herausforderungen. Und es ist mit Sicherheit nicht schön, wenn die Geschäfte außerhalb der Toilette landen. Katzen werden in der Regel nicht aus Protest unsauber, sondern plötzlich auftretende Unsauberkeit ist ein Indikator dafür, dass etwas nicht stimmt, sei es gesundheitlich, stressbedingt, emotional oder in der Umgebung der Katze. Daher sollte es das erste Anliegen sein, der Ursache auf den Grund zu gehen und im ersten Schritt einen Tierarzt aufzusuchen. Es wäre nicht das erste Mal, dass wir eine Abgabekatze wegen Unsauberkeit aufnehmen und es stellt sich heraus, dass sie schlichtweg eine Blasenentzündung hatte….

Und a propos Tierarzt: Leider war Lio tierärztlich unterversorgt, d.h. weder kastriert noch geimpft noch gechippt, als er zu uns kam. Dies wurde zwischenzeitlich natürlich nachgeholt. Die tierärztliche Versorgung und die Bereitschaft, diese auch nach der Adoption fortzuführen, sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein. Dies ist leider nicht immer der Fall, aber für uns ist es definitiv eine Grundvoraussetzung für eine Vermittlung.

Lio ist anfangs eher schüchtern und zurückhaltend und braucht ein bisschen Zeit, bis er aus seinem Schneckenhaus herauskommt. Hat er aber einmal Vertrauen gefasst, hat man einen felinen Kumpel fürs Leben. Man sollte ihm mit viel Ruhe und Geduld begegnen, nicht bedrängen und wenn er dann merkt, dass man ihm nichts Böses will, zeigt er sich von seiner verschmusten Seite. Er hat ein eher ruhiges Wesen und ist der gemütliche Kumpeltyp und kein Actionheld.. Wir denken, dass er sich in einem eher ruhigen Haushalt am wohlsten fühlen wird, für Familien mit Kleinkindern oder Anfänger ist Lio eher nicht geeignet.
Wenn das Restaurant plötzlich von 'Standardfutter' auf 'frisch gepflückten Löwenzahn vom Personal' umstellt 😉

5/5 Sterne von der Kaninchen-Jury ❤️

#kaninchen #rabbits #kaninchenfütterung #kaninchenglück
Notfall Nina braucht mehr als einen Schutzengel!

Nina (*2021) ist eine liebenswerte Wuchtbrumme, die wir im letzten Frühjahr aus unserem rumänischen Partnertierheim übernommen hatten. Im Sommer fand sie dann ein Zuhause-für-immer, so dachten wir, doch es war leider nur ein Zuhause-auf-Zeit, wie sich nun herausstellte.

Letzte Woche erhielten wir einen Anruf von der neuen Familie, Nina sei querschnittsgelähmt, die behandelnde Tierärztin habe einen zusammengewachsenen Wirbel festgestellt. Da wir uns zeitlebens für unsere Schützlinge verantwortlich fühlen, haben wir Nina keine zwei Stunden später wieder in unsere Obhut genommen.

Wir mussten ein bisschen herumtelefonieren, bis wir eine Tierklinik an der Strippe hatten, die sich sofort um den medizinischen Notfall Nina kümmern konnte. Wir sind froh und dankbar, dass uns eine Frankfurter Tierklinik ohne Wenn und Aber die Aufnahme von Nina zusagte. Es wurde ein CT gemacht und dabei wurde ein Bandscheibenvorfall Grad 4 diagnostiziert, keine zusammengewachsenen Wirbel. Die Tierärztin in der Tierklinik bestätigte uns, dass dies ein akuter Vorfall sei und keine ältere oder chronische Sache sei. Leider sind auch die 5kg Übergewicht nicht gerade förderlich für die Gesundheit und haben vermutlich Einfluss auf den Bandscheibenvorfall gehabt. Da Nina keinen Urin absetzen konnte und sich die Blase nicht manuell ausdrücken ließ, musste ihr ein Blasenkatheter gelegt werden.

Nina muss mindestens noch die ganze Woche in der Tierklinik unter Beobachtung sein. Es ist allgemein bekannt, dass bei einem Bandscheibenvorfall sofort gehandelt werden muss. Leider sind – wie wir wissen – mindestens drei Tage vergangen. Daher hoffen wir sehr, dass die OP erfolgreich war, doch der Ausgang bzw. OP-Erfolg ist ungewiss. Die Hoffnung des Tierärzte-Teams ist es, dass die Lähmungen langsam zurückgehen und Nina im Laufe der Zeit wieder eigenständig Urin absetzen kann.

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Wer kennt oder vermisst diese zwei Wellensittiche?

Die zwei Kleinen sind heute als Fundtiere zu uns gekommen.
Sie sind in der Frankfurter Straße auf einem Baum gefunden worden.

Infos & Kontakt:

Tierheim Wau-Mau-Insel
Schenkebier Stanne 20
34128 Kassel

Telefonische Sprechzeiten:
Montag bis Freitag 10 - 12 Uhr & 16 - 18 Uhr

E-Mail tierheim@wau-mau-insel.de
Homepage https://wau-mau-insel.bmtev.de/

Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, jeweils von 14 – 16 Uhr sowie nach Vereinbarung.
Unser Tier der Woche: Kiko

 
Kiko ist als Fundvogel aus Kassel-Wolfsanger/Hasenhecke bei uns abgegeben worden, nachdem er erst auf den Balkon und dann in die Wohnung der Finder geflattert ist. Leider hat ihn – wie auch nicht anders zu erwarten war – bis heute niemand vermisst gemeldet.

Wie bei vielen Kleintieren und auch Vögeln gilt die Maxime: Je mehr Platz sie zur Verfügung haben, desto besser ist es. Eine dauerhafte Haltung in einem kleinen Käfig ist keineswegs artgerecht und die Unterbringung sollte auf jeden Fall in einer geräumigen Voliere sein. Wer genug Platz im Eigenheim hat, kann den Haubenschlümpfen natürlich auch gerne ein ganzes Zimmer zur Verfügung stellen, so dass sie ihren natürlichen Bewegungsdrang richtig ausleben können.

 

Die Voliere oder das Vogelzimmer sollten mit allerlei Beschäftigungsmöglichkeiten ausgestattet sein, damit erst gar keine Langeweile aufkommt: größere Sitzstangen, idealerweise aus natürlichen Materialien wie Holz und Kork, Schaukel- und Klettermöglichkeiten sowie Äste zum Knabbern (hier eignen sich Äste von Obstbäumen, Weiden und Birken).

 

Wenn man bedenkt, dass Nymphensittiche in freier Natur täglich mehrere hundert Kilometer fliegen, um an Wasserlöcher zu gelangen und etliche Stunden am Tag mit der Futtersuche beschäftigt sind, wird jedem Vogelliebhaber schnell klar, dass sich Nymphensittiche in menschlicher Obhut doch sehr langweilen müssen. Der Room Service für unsere gefiederten Freunde ist zwar nett und bestimmt auch gut gemeint, aber es ist auf Deutsch gesagt grottenlangweilig 😉

 

Daher ist es die Aufgabe von verantwortungsbewussten Vogelbesitzern, für die nötige Abwechslung zu sorgen. Hier ist unser Einfallsreichtum gefragt, denn viele Dinge kann man mit ein bisschen handwerklichem Geschick selber basteln. Nymphensittiche lieben Schaukeln und knabbern gern an allem – und dieses Wissen kann man sich bei der Voliereneinrichtung zunutze machen. Auf der anderen Seite sind sie sind von Haus aus bei allem Neuem anfangs erst einmal skeptisch und es dauert eine ganze Weile, bis sie neues Spielzeug annehmen.

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Einbisschen Spaß muss sein.

Findus und Frodo freuten sich über neue Spielsachen, auch Dolli und Yoda waren Feuer und Flamme.....

Auch Lisa hatte Abwechslung mit der Futtersuche im Schnüffelteppig.

So Momente sind gold wert, jeder Vier- und Zweibeiner genießt solche Momente im meist stressigen Tierheimalltag.

Wir hoffen Ihr hattet genau so einen schönen und entspannten Start in die neue Woche.
Tiertafel unterstützt verwaiste Tiere in Saporischschja, Ukraine

Die Tierhilfe in der Wau-Mau-Insel unterstützt seit vielen Jahren Tierbesitzer aus Kassel und Umgebung und seit Beginn des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine vor vier Jahren auch geflüchtete Haustierbesitzer aus der Ukraine. 

Maryna Slipchenko lebt seit einigen Jahren in Kassel und ist durch ihre Verwandten in Kontakt mit der Tiertafel gekommen. Das Schicksal der Menschen und Tiere in ihrer Heimat lassen sie aber nicht los und so sammelt sie regelmäßig Spenden für Tiere in Not in Saporischschja und Umgebung, die sie in die Ukraine schickt und von einer Tierschützerin vor Ort weiterverteilt werden.

Durch die in Kürze beginnenden Umbau- und Abrissarbeiten auf dem Nebengelände, auf dem sich auch die Tiertafel befindet, haben unsere Ehrenamtlichen Rita und Volker Grebe  das Tierzubehör sortiert und ein großes Sachspendenpaket für die notleidenden Tiere in der Ukraine zusammengestellt.

Kürzlich erreichte uns ein Dankesschreiben der Tierschützer vor Ort, das uns noch einmal vor Augen führt, wie wichtig es ist, zusammenzustehen und dass Tierschutz keine Grenzen kennt.

„Vielen Dank an die lieben Menschen vom Tierheim Wau-Mau-Insel Kassel für ihre Unterstützung, für die grenzenlose Wärme und die unendliche Güte. In einer Zeit voller Schmerz und Angst haben sie unseren Schützlingen […] die Hand gereicht.
Vielen Dank Maryna Slipchenko, für Ihre ständige Unterstützung, Ihre Fürsorge und Anteilnahme und dafür, dass Sie so viele Menschen in Deutschland für unsere hilflosen Schützlinge zusammengebracht haben.
Spezialfutter, Tierbekleidung, Näpfe, Transportboxen, Geschirre, Halsbänder, Leinen, Transportboxen, Spielzeug, Maulkörbe – alles wird mit Liebe und von Herzen gesammelt und an diejenigen verteilt, die es am dringendsten benötigen. 

Für uns ist dies nicht nur Hilfe – es ist der Glaube, dass wir nicht alleine sind, dass die Welt auf Menschlichkeit basiert. Unsere geretteten Tiere können zwar nicht sprechen, aber ihre Augen strahlen Dankbarkeit aus. Und gemeinsam mit ihnen danken wir von ganzen Herzen."
Unser Tier der Woche: Benny

Mischlingsrüde Benny (*2/2024)ist ein zauberhafter Mischlingsrüde ist im Mai 2025 zusammen mit einigen Hundekumpels aus Brasov, Rumänien, zu uns gekommen. Dort ist er als Junghund im städtischen Tierheim Stupin gelandet, bevor er in unser Partnertierheim, das private Victory Shelter, gezogen ist und im letzten Frühjahr ein Ausreiseticket-ins-Glück ergattert hat.
In seiner Heimat gibt es unendlich viele unerwünschte Welpen und Junghunde - trotz ganzjährig angebotener kostenloser Kastrationsaktionen unseres Partnervereins-, so dass Benny in seiner Heimat kaum eine Chance auf Vermittlung gehabt hätte. Daher übernehmen wir, wann immer es unsere Platzkapazitäten erlauben, Tiere aus unseren Partnerprojekten, um unsere Tierschutzkollegen zu entlasten und den Tieren eine Chance auf ein normales Leben zu geben.

Als Benny zu uns kam, hat er mit mehreren Rüden und Hündinnen zusammengelebt. Und das hat eigentlich auch ganz gut geklappt. Nach und nach ist einer nach dem anderen ausgezogen, nur Benny ist übrig geblieben. Und seit sein Kumpel Baldo ausgezogen ist, an dem sich Benny immer orientiert hat, ist er ein wenig durch den Wind und lehnt seitdem jeden Mitbewohner ab. Egal, ob Rüde oder Hündin, jung, älter, alle souverän und nett mit Artgenossen, Benny zeigte sich nicht von seiner Schokoladenseite und selbst die gestandene und immer gut gelaunte Hündin Dora saß am zweiten Tag in der hintersten Ecke und traute sich nicht mehr nach vorne. Und so sitzt er nun ganz alleine in seinem Einzelapartment, weil – ehrlich gesagt – wollen wir Benny in seinem Ist-Zustand keinem Mitbewohner zumuten.

Daher suchen wir für Benny ein liebevolles Zuhause, in dem er als Einzelhund die alleinige Aufmerksamkeit seiner Menschen genießt. Da er immer noch ein im Grunde genommen ängstlicher bzw. unsicherer Hund ist, sollten seine Menschen in ruhig-ländlicher Umgebung leben und über Hundeerfahrung verfügen. Kinder, insbesondere Kleinkinder, sollten nicht in seinem näheren Umfeld leben, da er durch sie einfach zu sehr gestresst wäre. Und auch wenn die eigenen Kinder lieb und hundeerfahren sind:

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Neu! Mini-KiTi-Gruppe

Die KiTi- und Mediengruppe ist ein gemeinsames Projekt der Wau-Mau-Insel und des Medienbildungszentrum Nord. Sie existiert bereits seit September 2021 und wird momentan von engagierten Jugendlichen im Alter von 11-14 Jahren besucht.

Immer wieder erreichen uns Anfragen von jüngeren Kindern, die sich auch gerne in der Gruppe für Tiere einsetzen möchten. Deshalb haben wir uns dazu entschlossen, eine Mini-KiTi-Gruppe für Grundschulkinder anzubieten. Die neue Gruppe trifft sich ab April 2026 einmal im Monat samstagvormittags im Tierheim und bietet Platz für insgesamt acht tierliebe und medieninteressierte Kinder. 

Wie die KiTi-Gruppe, werden auch die Jüngeren unterschiedliche Tierschutzthemen multimedial bearbeiten. Dabei werden sie von Karsten Plücker (Wau-Mau-Insel), Sibylle Roth (Medienbildungszentrum Nord) und erfahrenen KiTis angeleitet. Dass die Jugendlichen schon echte Medienprofis sind und ihr Wissen gerne an Jüngere weitergeben, haben sie im Herbst 2025 bei einem gemeinsamen Medienprojekt mit einer Vorschulklasse in Brasov, Rumänien, bewiesen. 

Wer ein Kind im Grundschulalter kennt, das gerne mitmachen möchte, bitte schnell bei Sibylle Roth unter roth@medienanstalt-hessen.de melden. Es gibt nur noch wenige Restplätze bzw. eine Warteliste!
Erster Charity-Flohmarkt für die Wau-Mau-Insel

 

Am 28. Februar fand der erste Charity-Flohmarkt ‚Trödeln für Pfoten‘ im Gemeindezentrum Wolfhagen statt. Jenny Elges vom Concept Store in Wolfhagen hat ihn im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe ‚Monats-Momente‘ organisiert.

 

An insgesamt 25 Verkaufs- und Infoständen konnten die Besucher sich nicht nur über die regionale Tierschutzarbeit der Wau-Mau-Insel informieren, sondern natürlich auch für den guten Zweck einkaufen und sich anschließend bei Kaffee, Kuchen oder köstlichen Waffeln stärken.

Jenny Elges freut sich über die große Spendenbereitschaft der Teilnehmer und Besucher – sowohl bei Kuchen und Getränken als auch bei den Sachspenden. Insgesamt ist die stolze Summe in Höhe von 813,80 Euro zusammengekommen.

Wir freuen uns riesig über diesen großartigen Erfolg und bedanken uns sehr herzlich insbesondere bei Jenny Elges vom Concept Store und ihrem Mann Michele, aber auch bei Carmen Heinzemann, Antonia Grebe und Ildiko Dirlewanger für die großartige Unterstützung.