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AKTUELLES AUS UNSEREM TIERHEIM

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Danke Tierwelt Harleshausen!
06 Jan 2026

In diesem Jahr hat die Tierwelt Harleshausen zum ersten Mal einen Weihnachts-Wunschbaum für unsere Tierheimbewohner aufgestellt. Kunden des Tierfachmarktes konnten sich die Karte eines Tieres aussuchen und ihm seinen Wunsch erfüllen. Die Spendenaktion war ein Riesenerfolg und gestern durften wir ein ganzes Auto voller Geschenke abholen. Für unsere Tierheimbewohner gab es eine weitere Bescherung, bei der viele, viele Wünsche erfüllt wurden!







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Vielen Dank Fressnapf Hann.Münden!
28 Dez 2025

"Das Geheimnis des Glücks liegt nicht im Besitz, sondern im Geben. Wer andere glücklich macht, wird glücklich." André Gide







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Frohe Weihnachten!
24 Dez 2025

"Wenn uns bewusst wird, dass die Zeit, die wir uns für einen anderen Menschen nehmen, das Kostbarste ist, was wir schenken können, haben wir den Sinn der Weihnacht verstanden." Rowswitha Bloch

In diesem Sinne wünschen wir allen Tierfreunden ein friedliches und fröhliches Weihnachtsfest. Genießen Sie die Zeit mit Ihren Lieben.







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Wir wissen, Weihnachten ist schon ein bisschen her – aber diese wunderbaren Geschenke möchten wir euch nicht vorenthalten!
Hier seht ihr die letzten Weihnachtsgeschenke von der Tierwelt Kassel-Harleshausen 

Alle Hunde haben sich riesig gefreut – über neue Körbchen (die Körbchen der ausgezogenen Hunde haben wir weitergeschenkt, wir hoffen, das war für euch in Ordnung), Leckerlis & Kauartikel, RINTI Dosen und RINTI Filetto

Auch unsere anderen Bewohner kamen nicht zu kurz: Katzenfutter & Leckerlis, getrocknete Kräuter und Gräser sowie Vogelfutter – sowohl für unsere Wildvögel als auch für die Wellensittiche.

Wir konnten leider nicht alle auf ein Foto bekommen, aber jede Fellnase und jeder gefiederte Mitbewohner hat natürlich seine Portion Geschenke erhalten.

Da einiges an Spielzeug und Knotenseilen dabei war und wir sie nicht mehr eindeutig zuordnen konnten (die Zettel waren leider nicht mehr dran), haben wir alles zusammengelegt und jedes Tier durfte sich selbst ein Spielzeug aussuchen. Wir hoffen es ist für euch in Ordnung.

Welche Entscheidungen gefallen sind, könnt ihr auf den Bildern sehen.

Von ganzem Herzen DANKE – im Namen aller Beschenkten – an alle, die einen Wunsch erfüllt haben

VIELEN DANK!!!
Unser Tier der Woche: Wasabi

Langhaar-Chihuahua-Mix-Rüde Wasabi (*2019) ist eine kleine Hundepersönlichkeit und wurde von der Polizei als 'Fundhund' aus Vellmar gebracht. Einer Polizistin hatte er bei dem Versuch, ihn zu sichern, in die Hand gebissen. Nur einen Tag zuvor rief die Besitzerin aus Baunatal an und wollte möglichst schnell ihren bissigen Chihuahua loswerden. Sie habe ihn als Welpe vor sechs Jahren über Ebay Kleinanzeigen aus der Nähe von Koblenz gekauft. Nun, Baron Münchhausen hätte seine wahre Freude an den unterschiedlichen Geschichten der Dame gehabt, die sie verschiedenen Menschen auftischte. Bei seiner Ankunft im Tierheim zeigte er sich wenig kooperativ, aber wer will es ihm auch verübeln bei dem, was er mitmachen musste? 

Aufgrund seines anfangs sehr renitenten Charakters haben wir den kleinen Giftzwerg Wasabi genannt (Wasabi, auch Japanischer Meerrettich oder Wassermeerrettich, dessen Wurzeln in der japanischen Küche als scharfes Gewürz verwendet werden) und wir müssen gestehen, dass er sich mittlerweile in die Herzen der Tierpfleger auf der Hundestation geschlichen hat.

Wasabi ist ein Hund mit Charakter und braucht viel Zeit, bis er Vertrauen fasst und verschenkt sein Herz nicht an Jedermann ;-) Seine Menschen sollten also über Ausdauer, Zeit und Geduld, aber vor allen Dingen über Hundeerfahrung verfügen und Wasabi die Zeit geben, die er braucht, bis er sein kleines Kämpferherz öffnet und Vertrauen fasst. In seinem Lebensumfeld sollte es eher ruhig zugehen und Kinder sollten möglichst nicht in seinem näheren Umfeld leben, da er, wenn er sich bedrängt fühlt, nach vorne gehen und auch nicht zögern würde, seine kleinen Beißerchen zu benutzen. Das muss man leider so deutlich sagen, da viele Menschen - da er doch so niedlich aussieht und so klein ist - dem Irrglauben erliegen, dass Wasabi es doch bestimmt nicht ernst meint.... Doch, das tut er und auch ein kleiner Hund mit Ängsten möchte und muss ernst genommen und mit Respekt behandelt werden.
Wir sind überwältigt!!! 🥹❤️

Dank euch ist unser Vorrat an RINTI-Dosen wieder randvoll!
Durch die Weihnachtsaktionen bei uns im Tierheim,
im Concept Store Wolfhagen und bei der Tierwelt in Harleshausen ist eine unglaubliche Menge zusammengekommen.

Wir danken euch von Herzen und können kaum glauben, wie groß eure Unterstützung für unsere Vierbeiner ist. Vielen, vielen Dank! 

Oben auf dem Bild seht ihr unseren aktuellen Vorrat. Auch von Filetto ist ein ganzer Karton zusammengekommen – perfekt für unsere Hunde, die etwas wählerischer beim Fressen sind.

Fotos gibt es diesmal nur von den Dosen, denn unsere Hunde sollen in Ruhe und entspannt fressen dürfen – ohne Handy neben dem Napf.😉
Aber ihr könnt euch sicher sein: Alle, die es brauchen, bekommen natürlich ihre Portion.

@conceptstore.wolfhagen

#tierschutzverein #tierheim #tierheimkassel #kassel #shelter
Vielen, vielen Dank!

Wo gibt es denn eine weihnachtliche Bescherung im Januar? Na, bei uns! In diesem Jahr hat die Tierwelt Harleshausen zum ersten Mal einen Weihnachts-Wunschbaum für unsere Tierheimbewohner aufgestellt. Kunden des Tierfachmarktes konnten sich die Karte eines Tieres aussuchen und ihm seinen Wunsch erfüllen. Die Spendenaktion war ein Riesenerfolg und gestern durften wir ein ganzes Auto voller Geschenke abholen. Für unsere Tierheimbewohner gab es eine weitere Bescherung, bei der viele, viele Wünsche erfüllt wurden!

Wir bedanken uns sehr, sehr herzlich bei allen Kunden der Tierwelt Harleshausen, die sich an der Aktion beteiligt haben und bei Inhaber Frank Marzinkowski und seiner Mitarbeiterin Petra Kansersky für die unkomplizierte Zusammenarbeit und großartige Unterstützung!
Unser Tier der Woche: Bella und Lisa

Bella (*2021) und Lisa (*2024) sind schon rein optisch ein außergewöhnliches Kaninchen-Gespann, das zusammen mit einem Böckchen bei uns abgegeben wurde, weil die Haltungsbedingungen suboptimal waren und es bereits Auflagen vom Veterinäramt gab. 

Bella ist ein Löwenkopfkaninchen – die Bezeichnung kommt von dem rassetypischen Erkennungsmerkmal, der sogenannten ‚Mähne‘.. Rund um den Kopf haben Löwenköpfchen einen Kragen aus längerem, dichtem Fell, so, wie es die männlichen Löwen haben. Was vielen Tierfreunden nicht bewusst ist, ist, dass das feine Fell täglich gepflegt und gebürstet werden muss, denn sonst bilden sich schnell Knötchen und dann entstehen Filzplatten, die sich nicht wegbürsten lassen, sondern runtergeschoren werden müssen. Vom Charakter her sind Löwenköpfchen aktiv, neugierig, mal frech-vorwitzig und bei entsprechender Sozialisierung menschenbezogen, gleichzeitig behalten sie eine gewisse Scheu und Vorsicht bei und mögen nicht so gerne angefasst werden. Für Kinder oder Anfänger sind Bella und Lisa daher nur bedingt geeignet. Grundsätzlich brauchen Kaninchen einfach Zeit, bis sie sich an eine neue Umgebung und neue Menschen gewöhnt haben. Und je nachdem, wie sie zuvor gehalten wurden oder wieviel Menschenkontakt sie in ihrem bisherigen Leben hatten, kann dies auch etwas länger dauern.

Lisa ist ein sogenanntes Hasenkaninchen (die Rasse heißt tatsächlich so), das sich nicht nur vom Äußeren, sondern auch vom Charakter her sehr von anderen Kaninchenrassen unterscheidet. Während viele andere Kaninchenrassen einen eher rundlichen Körper haben, hat das Hasenkaninchen als besondere Merkmale einen sehr schmalen Körper, lange und schlanke Beine und einen markanten, eher länglichen Kopf. Hasenkaninchen sind sehr aktiv und sportlich und bewegen sich gerne und viel. Daher benötigen sie noch mehr Platz als andere Kaninchenrassen. In einer kleinen Wohnung fühlen sie sich vermutlich nicht wohl. Ein großes, gut gesichertes Außengehege, das abwechslungsreich gestaltet ist mit genug Platz zum Hoppeln, Buddeln, Spielen, Erkunden, aber auch Verstecken und Ruhen wäre optimal. Man sagt der Rasse nach, dass sie sehr schreckhaft ist.
DANKESCHÖN an den Fressnapf Markt in Hann. Münden, der auch in diesem Jahr wieder einen Wunschbaum für unsere Bewohner aufgestellt hat.
Sie haben sich alle sehr über Ihre Geschenke gefreut. Manche waren nicht so fotogen, aber auch sie haben ihre Geschenk bekommen.

Vielen Dank an alle, die einem Vierbeiner oder auch anderen Fellnasen einen Wunsch erfüllt haben.
Mache haben in der Zeit schon ein neues Zuhause gefunden und die Geschenke haben dann andere Tierheimbewohner geschenkt bekommen.

VIELEN DANK ❤️
Arme Taube!

Man muss nicht immer alles verstehen, aber es gibt Dinge, die sind für uns nicht nachvollziehbar und machen einfach nur traurig, 

Gestern Vormittag erreichet uns ein Anruf von einer Dame, die eine Stadttaube in Kassel gefunden hatte, deren Füßen mit einer Schnur umwickelt waren. Die Dame rief beim Amt an, das verwies an eine Tierarztpraxis, mit der sie zusammenarbeiten würden. Die Tierarztpraxis meinte, das Füßchen müsste eventuell aufgrund der Verschnürungen amputiert werden und erklärten gleichzeitig, dass sie die Taube nicht behandeln könnten und verwiesen an eine Tierklinik im Landkreis. Die Tierklinik verneinte ebenfalls und verwies wieder an eine andere Tierarztpraxis in Kassel. Diese wiederum ist diese Woche noch geschlossen. Auch ein Tierschutzverein konnte laut Aussage der Dame nicht weiterhelfen. 

Schließlich meldete sie sich bei uns und wollte versuchen, die Taube bis nachmittags vorbeizubringen, da die Mutter einer lieben Kollegin sich ehrenamtlich um Wildvögel kümmert. Am späten Freitagnachmittag kam die Taube schließlich bei uns an und es stellte sich heraus, dass das arme Tier bereits seit fünf Tagen bei der Finderin war und die Schnüre ebenso lange um ihre Füße. Das Ende vom Lied ist, dass kein Knochen mehr vorhanden war, der Zeh nur noch an einer Sehne hing und das Füßchen amputiert werden musste. 

An dieser Stelle möchten wir uns von ganzem Herzen bei Roswitha König in Hofgeismar bedanken, die noch nie ein Tier abgelehnt hat, das in Not war und sich ganz alleine um die vielen, vielen Tiere kümmert. 2025 waren es beispielsweise 1065. Diesem Engagement gebührt unser größter Respekt und Dankbarkeit!
✨ 2025 neigt sich dem Ende zu ✨
Zeit, von Herzen Danke zu sagen
Ein riesiges Dankeschön an all unsere ehrenamtlichen Gassigeher:innen und Helfer:innen, die uns und unsere Hunde das ganze Jahr über unterstützt und ihre wertvolle Freizeit für unsere Tiere geschenkt haben. Ohne euch wäre Vieles nicht möglich.
Ebenso danken wir allen, die in diesem Jahr einem Hund, einer Katze oder einem Kleintier ein liebevolles Zuhause gegeben haben. Besonders berührt hat uns, dass auch einige unserer Langzeitinsassen endlich ausziehen durften – darunter Moby, Sam, Marck & Mia, Otto, Seline, Hippo und Viele mehr.
Ein paar von ihnen seht ihr oben auf den Bildern – stellvertretend für so viele glückliche Happy Ends. Danke für euer Vertrauen in den Tierschutz!
Natürlich gab es 2025 nicht nur schöne Momente. Wir mussten uns von Chico verabschieden und im Laufe des Jahres auch von Thor und Mark, die über die Regenbogenbrücke gegangen sind. Diese Verluste haben uns sehr getroffen und erinnern uns daran, wie wertvoll jede gemeinsame Zeit ist.
Manche Tiere durften ausziehen und kamen durch Schicksalsschläge leider wieder zu uns zurück – wie Jack und Thera. Herkules hingegen ist ein Fundhund, dessen Besitzer sich bis heute nicht gemeldet hat.
Ihr seht: Unser Jahr war ein ständiges Auf und Ab. Umso mehr hoffen wir, dass das neue Jahr etwas ruhiger beginnt – und dass wir all unsere Helfer:innen auch 2026 wieder bei uns begrüßen dürfen
Wir wünschen euch und euren Vierbeinern einen guten, ruhigen Rutsch ins neue Jahr
Bis nächstes Jahr
Euer Team der Wau-Mau-Insel

#jahresrückblick #jahresende #thankyou #danke #tierheim
Wir wünschen allen Tierfreunden ein gutes & gesundes Jahr 2026!

Auch in diesem Jahr appellieren wir wieder an unsere Mitmenschen, auf ein großes Silvesterfeuerwerksgetöse zu verzichten und ein eher leises Silvester zu feiern. Nicht, weil wir Spielverderber sind und keinen Spaß verstehen, sondern insbesondere aus Rücksicht auf die Tier- und Umwelt.

Laut Umfragen spricht sich die Mehrheit der Deutschen für ein Böllerverbot aus und 2,7 Millionen Menschen haben sogar eine Petition der Polizeigewerkschaft  Berlin für ein Böllerverbot unterzeichnet. Doch dem gegenüber stehen die Verkaufszahlen der pyrotechnischen Industrie. Wer die Werbeprospekte insbesondere der Discounter durchblättert, kann seitenweise Feuerwerksmunition erblicken. Und da kann einem wirklich angst und bange werden. Und leider beschränkt sich das Abfeuern von Böllern und Raketen nicht auf die Silvesternacht, sondern beginnt schon Tage und Wochen vorher und endet leider erst Mitte Januar. 

Laute Böller, zischende Raketen und helle Blitze bedeuten für die Tierwelt in der Regel Stress pur und lösen bei vielen Tieren Angst und Panik aus. Doch man sollte nicht nur an die Haus-, sondern auch an die Bauernhof- und Wildtiere denken, die sich nicht in Sicherheit bringen können. 

Wir wünschen allen Tierfreunden & ihren Tieren einen hoffentlich entspannten Jahreswechsel & alles Gute, vor allen Dingen Gesundheit, für 2026! Allen Rettungskräften und der Polizei wünschen wir einen hoffentlich friedlichen Abend.

Mit freundlicher Genehmigung von © DOGTARI Olaf Neumann
Vielen Dank @gangbild.dog_hundephysio, dass du in diesem Jahr auch einen Baum für unsere Vierbeiner aufgestellt hast ❤️
Vielen Dank an den Fressnapf in Hann.Münden!

"Das Geheimnis des Glücks liegt nicht im Besitz, sondern im Geben. Wer andere glücklich macht, wird glücklich." André Gide 

Auch in diesem Jahr hat der Fressnapf Hann.Münden eine Weihnacht-Wunschbaum-Aktion für die Tierheime in Kassel und Bad Karlshafen durchgeführt. Gemäß dem Motto ‚Tierheimwünsche werden wahr – jeder Wunsch zählt‘ wurden die Kunden in der Vorweihnachtszeit aufgefordert, sich einen Tierheimbewohner auszusuchen und ihm einen Wunsch zu erfüllen: Ob Kauartikel, Tierfutter, Leckerli, Spielzeug, ein neues Hundegeschirr, Kratzutensilien oder auch ein neues Hunde- oder Katzenbett - jeder Tierheimbewohner wurde mit einem Wunsch bedacht.
 
Am 27.12.2025 durften Tierheimleiter Karsten Plücker (Tierheim Wau-Mau-Insel) und Antonia Freist (Tierhafen) die Spenden im Fressnapf abholen und den Tierheimbewohnern eine nachweihnachtliche Bescherung bereiten. 

Wir freuen uns riesig, dass sich auch in diesem Jahr viele Tierfreunde an der Aktion beteiligt haben und an diejenigen denken, die noch keine Familie und kein Zuhause haben. 

Daher möchten wir uns sehr herzlich bei allen bedanken, die dsich an der Aktion beteiligt haben und natürlich bedanken wir uns von ganzem Herzen auch bei Anja Gundlach und ihrem Team vom Fressnapf Hann.Münden und Barbora Schäfer, die diese großartige Spendenaktion initiiert hat.
Unser Tier der Woche: Dora

Dora (*2023) ist eine imposante, aber vor allen Dingen liebenswerte und freundliche Hündin, die wir im Sommer zusammen mit einigen Hundekumpels aus unserem Partnertierheim in Brasov, Rumänien, übernommen haben. In ihrer Heimat hat sie leider so gut wie keine Chance, ein liebevolles Zuhause bei verantwortungsbewussten Menschen zu finden. Daher übernehmen wir, wann immer es unsere Platzkapazitäten erlauben, Tiere aus unseren Auslandsprojekten. Und so hat Dora eines der begehrten Ausreisetickets erhalten und hofft nun bei uns auf die Chance ihres Lebens. 

In ihrer Heimat ist Dora über das städtische Tierheim Stupin in unser Partnertierheim, das private Victory Shelter, gekommen. Dora lebt bei uns mit mehreren Rüden zusammen und wir haben den Eindruck, dass sie die souveräne Chefin der Truppe ist. Gut, sie ist auch die Größte und Schwerste, aber das macht ja noch keinen Chef bzw. Chefin aus, oder? Sie zeigt sich sehr menschenbezogen und verschmust. Wer sie das erste Mal auf sich zulaufen sieht, bemerkt allerdings schnell, dass sie Probleme mit dem Bewegungsapparat hat bzw. ihre Vorderpfoten durchtrittig sind. Beim Röntgen kam heraus, dass sie bereits in ihrem jungen Alter unter starken Arthrosen in Ellenbogen und Hüften leidet. Um ihre Lebensqualität zu steigern, haben wir die Bilder zu einer Spezialistin für den Bewegungsapparat geschickt und diese hat eine Behandlung mit Goldakupunktur empfohlen. Und wer das Video sieht, in dem sie sich benimmt, als hätte sie einen Clown gefrühstückt und mit ihrem Tau herumalbert, der sieht, dass sie sich aktuell wohl fühlt. Es versteht sich aufgrund der Diagnose aber von selbst, dass sie sich nicht für den Hundesport eignet und nicht überbelastet werden sollte. Und natürlich sollte sie schon alleine aufgrund ihrer Größe im Zuhause nicht allzu viele Stufen laufen müssen. 

Zugegebenermaßen ist es für einen Hund ihrer Größe (58 cm, 35 kg) nicht ganz einfach, ein adäquates Zuhause zu finden.